Hilfe im Trauerfall

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Hilfe bei den wichtigsten Fragen im Trauerfall!

Der Tod eines geliebten Menschens bringt Sie als Ange­hö­rige in eine emotio­nale Ausnah­me­si­tua­tion. Wir stehen Ihnen in Ihren schwersten Stunden kompe­tent und einfühlsam zur Seite, um mit Ihnen zusammen die rich­tigen Entschei­dungen in dieser emotio­nalen Situa­tion treffen zu können. 

Wir möchten auf unserer Home­page ziel­ge­naue Hilfe­stel­lung leisten, und gehen aus diesem Grund neue Wege: Um Trau­ernden in Zukunft möglichst unkom­pli­ziert und ohne hohen Lese­auf­wand schnelle Hilfe im Trau­er­fall bieten zu können, stellen wir entspre­chende Ausfüh­rungen in einem Zusatz­format zur Verfü­gung.

Inhaber Alex­ander F. Christ hat nach­fol­gend wich­tige Hinweise in Form von Audio­auf­nahmen für Sie bereit­ge­stellt. Diese werden in regel­mäs­sigen Abständen immer weiter ergänzt. So müssen Sie künftig nur noch die Laut­spre­cher Ihres PCs, Smart­phones oder anderem Endgerät akti­vieren und können den Ausfüh­rungen folgen, ohne selbst lesen zu müssen.

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Der Tod in der häuslichen Umgebung:

Sollten Sie sich – wenn ein Todes­fall einge­treten ist – nicht in der Lage fühlen, die nach­fol­genden Schritte zu unter­nehmen, genügt es, wenn Sie sich mit uns unter 0921.65559 tele­fo­nisch in Verbin­dung setzen. Wir werden Sie dann durch das Wich­tigste führen oder gege­be­nen­falls das Notwen­dige für Sie und in Ihrem Namen einleiten.

Denn wir sind an allen Tagen des Jahres – 24 Stunden rund um die Uhr – für Sie erreichbar!

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Die Totenschau:

Tritt der Tod eines Menschen in der privaten oder häus­li­chen Umge­bung ein, so sollten Sie als Erstes den Haus­arzt verstän­digen. Dieser wird den Ort des Todes aufsu­chen, um nach einge­hender Unter­su­chung den Tod fest- und eine Todes­be­schei­ni­gung hier­über auszu­stellen. Ist dieser nicht erreichbar, wählen Sie den Notruf unter: 112! Schil­dern Sie die Situa­tion, woraufhin die geeig­neten Schritte einge­leitet werden und ein Notarzt hinzu­ge­zogen wird. Die Todes­be­schei­ni­gung, welche aus verschie­denen Teilen besteht, muss zwin­gend beim Verstor­benen verbleiben und wird durch die Mitar­beiter unseres Hauses als notwen­diges Doku­ment bei der Über­füh­rung mitge­nommen. Tritt der Tod jedoch in einer Pfle­ge­ein­rich­tung oder einer Klinik ein, werden Sie in der Regel verstän­digt und von dort aus alle Schritte in Bezug auf die Toten­schau einge­leitet.

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Der Anruf beim Bestatter:

Nun wäre es der nächste Schritt, sofern dieser noch nicht unter­nommen wurde, sich mit uns unter 0921.65559 in Verbin­dung zu setzen, um das weitere Vorgehen abzu­stimmen. Hierbei werden unter anderem Dinge, wie der Wunsch einer Haus­aus­seg­nung und der mögliche Über­füh­rungs- und Bera­tungs­termin abge­stimmt.

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Die Versorgung und Überführung:

Ist der Zeit­punkt der Über­füh­rung gekommen, so haben Sie die Möglich­keit, persön­liche Klei­dung des oder der Verstor­benen unseren Mitar­bei­tern zur Verfü­gung zu stellen. Gerne nehmen wir eine hygie­ni­sche Versor­gung und das Ankleiden im Trau­er­haus vor, sofern dies – aufgrund der räum­li­chen Gege­ben­heiten oder der Umstände – möglich ist. Alter­nativ unter­halten wir modernste Versor­gungs- und Klima­räume, welche diesen letzten Dienst mit äußerster Pietät und höchster Profes­sio­na­lität möglich machen. Über dies hinaus, stehen Ihnen auch unsere privaten Verab­schie­dungs­räum­lich­keiten zur Verfü­gung. Sie ermög­li­chen es Ihnen – losge­löst von Öffnungs­zeiten – persön­lich und ganz indi­vi­duell Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen. 

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Die Wahl der Totenkleidung:

Bei der Wahl der Klei­dung ist es nicht nötig, dass diese unbe­dingt schwarz ist. So indi­vi­duell wie der Mensch und das Leben selbst, so indi­vi­duell darf auch die Klei­dung gewählt werden, mit der Sie wünschen, dass die letzte Reise ange­treten werden soll. Also darf – und soll – die Klei­dung dem indi­vi­du­ellen Charakter entspre­chen. Steht eine solche Klei­dung nicht zur Verfü­gung, bieten wir auch gerne einen Ster­be­talar in verschie­densten Ausfüh­rungen an.