Jeder Mensch ist einzig­artig.
Die Art seiner Bestat­tung ist es auch!

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Individuelle Bestattungen für einzigartige Menschen!

Jedes Leben ist einzig­artig – und zum Leben gehört eben auch der Tod. Dieser Über­zeu­gung fühlen wir uns seit 90 Jahren zutiefst verpflichtet. 

Deshalb ist es uns wichtig, auf jeden einzelnen Menschen einzu­gehen, um bei der Wahl der Bestat­tungsart auch die kleinsten Facetten zu berück­sich­tigen. 

Nach­fol­gend möchten wir Ihnen die bekann­testen Bestat­tungs­arten kurz vorstellen. Gerne beraten wir Sie auch zu weiteren Beiset­zungs­formen!

Erdbestattung

Bei der Erdbe­stat­tung handelt es sich um eine absolut klas­si­sche Bestat­tungsart, der so genannten Körper- bzw. Sarg­be­stat­tung in einem Erdgrab oder auch einer Gruft. Über viele Jahr­zehnte hinweg war die Erdbe­stat­tung die gängigste Bestat­tungsart.

Feuerbestattung

Bei der Feuer­be­stat­tung wird der Körper mit dem Sarg zusammen einge­äschert. Eine Trau­er­feier kann vor oder nach der Krema­tion statt­finden. Ist die Trau­er­feier vor der Krema­tion, kann ca. 1 Woche nach selbiger eine entspre­chende Urnen­bei­set­zung statt­finden.

Seebestattung

Statt einer herkömm­li­chen Körper- bzw. Sarg- oder Urnen­be­stat­tung auf einem Friedhof, ist es möglich, eine Seebe­stat­tung vorzu­nehmen. Grund­vor­aus­set­zung dafür ist jedoch eine vorhe­rige Einäsche­rung.

Friedwaldbestattung

Hier findet die Beiset­zung in einer spezi­ellen Urne, nicht wie üblich in einer Grab­stätte, sondern unter einem Gemeinschafts‑, Pracht‑, Einzel‑, Fami­lien- oder Freund­schafts­baum statt. Eine vorhe­rige Trau­er­ze­re­monie ist selbst­ver­ständ­lich möglich.

Diamantbestattung

Es wird Kohlen­stoff aus der Toten­asche oder aus 5g Haaren extra­hiert und zu Graphit umge­wan­delt. Um den Start­kris­tall bilden sich unter hohem Druck und Tempe­ratur weitere Kris­talle. Die Dauer des Wachs­tums ist abhängig von der gewünschten Diaman­ten­größe.

Weitere Formen

Neben den genannten Bestat­tungs­formen können wir Sie gerne über sons­tige Alter­na­tiven beraten. Hierbei muss man wissen, dass wir uns stets nach den jeweils geltenden Bestat­tungs­ge­setzen zu richten haben.