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Dieser kurze Clip vermit­telt Einblicke rund um unsere Kompe­tenz­be­reiche: Bestat­tungen und Bestattungsvorsorge.

Maxi­mi­lian Christ, Geschäfts­lei­tung und Timothy Kolb, Leitung Bestat­tungs­vor­sorge erläu­tern hierbei verschie­dene Aspekte.

Ruhebank Spenden an Friedhöfe der Region

HIMML BESTATTUNGEN spendet anlässlich des 90-jährigen Firmenjubiläums Ruhebänke.

Anläss­lich des 90-jährigen Firmen­ju­bi­läums von HIMML BESTATTUNGEN war es der Geschäfts­lei­tung ein wich­tiges Anliegen, die part­ner­schaft­liche und über viele Jahre gewach­sene Zusam­men­ar­beit in der Region zu würdigen.

Als Zeichen dieser Dank­bar­keit über­reichten Firmen­in­haber Alex­ander F. Christ und sein Sohn Maxi­mi­lian T. Christ ihre Sach­spenden in Form von verschie­denen Ruhe­bänken an Kirchen­ge­meinden in Mistelgau, Gesees, Eckers­dorf, Bad Berneck, Weiden­berg und Goldkronach.

Um auch in Bezug auf die Produk­tion der Ruhe­bänke regional verbunden zu bleiben, wurden diese im Auftrag von HIMML BESTATTUNGEN durch die „Werk­statt und Förder­stätte Himmel­kron“ hergestellt.

„Wir hoffen durch unsere Spende Fried­hofs­be­su­chern eine zusätz­liche Möglich­keit des Ausru­hens und Verwei­lens geschaffen zu haben.“,
so Firmen­in­haber Alex­ander F. Christ.

Tag des Friedhofs 2021 am Stadtfriedhof Bayreuth

Fried­höfe sind fester Bestand­teil unseres Glau­bens, unserer Kultur und haben eine sehr lange Geschichte.
 
Als Bestat­tungs­dienst­leister mit 90-jähriger Tradi­tion nehmen wir – HIMML BESTATTUNGEN – am “Tag des Fried­hofs” teil und bieten hierbei Inter­es­sierten einen Über­blick unseres Dienst­leis­tungs­spek­trums, wie auch unser hand­werk­li­ches Können.
 
Hierbei stehen wir Besu­chern sehr gerne persön­lich Rede und Antwort, die Fragen rund um die Themen Bestat­tungs­vor­sorge und Bestat­tung haben! Zudem bietet der “Tag des Fried­hofs” – neben einem Rund­gang sowie einer histo­ri­schen Führung über den Stadt­friedhof – auch verschie­dene inter­es­sante Vorträge.
Weitere Infor­ma­tionen zur Veran­stal­tung finden Sie im Folder “Tag des Fried­hofs”, den Sie auf dieser Seite herun­ter­laden können.
 
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team von HIMML BESTATTUNGEN und HIMML VORSORGE
Fried­höfe sind fester Bestand­teil unseres Glau­bens, unserer Kultur und haben eine sehr lange Geschichte.
 
Als Bestat­tungs­dienst­leister mit 90-jähriger Tradi­tion nehmen wir – HIMML BESTATTUNGEN – am “Tag des Fried­hofs” teil und bieten hierbei Inter­es­sierten einen Über­blick unseres Dienst­leis­tungs­spek­trums, wie auch unser hand­werk­li­ches Können.
Hierbei stehen wir Besu­chern sehr gerne persön­lich Rede und Antwort, die Fragen rund um die Themen Bestat­tungs­vor­sorge und Bestat­tung haben! Zudem bietet der “Tag des Fried­hofs” – neben einem Rund­gang sowie einer histo­ri­schen Führung über den Stadt­friedhof – auch verschie­dene inter­es­sante Vorträge.
 
Weitere Infor­ma­tionen zur Veran­stal­tung finden Sie im Folder “Tag des Fried­hofs”, den Sie auf dieser Seite herun­ter­laden können.
 
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team von HIMML BESTATTUNGEN und HIMML VORSORGE
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4 Jahre bei HIMML VORSORGE – Herzlichen Glückwunsch Birgit Sahrmann!

Vor genau vier Jahren verstärkte Birgit Sahr­mann das HIMML VORSORGE Team in der Fried­rich­straße 1.

Birgit hat seit dieser Zeit so manchen posi­tiven Impuls gesetzt und vielen Menschen bei der Umset­zung ihrer indi­vi­du­ellen Bestat­tungs­vor­sorge wert­volle Hilfe­stel­lung geleistet. Als leitende Vorsor­ge­be­ra­terin ist sie ein äußerst kompe­tenter und einfühl­samer Ansprech­partner für alle Vorsor­genden und dieje­nigen, welche sich grund­sätz­lich für das Thema inter­es­sieren.

Vielen Dank für Deinen tollen Einsatz liebe Birgit!

Interview zum Firmenjubiläum von HIMML BESTATTUNGEN.

Alexander F. Christ gibt beim Interview mit Radio Mainwelle viele interessante Einblicke.

Interview mit Alexander Christ von Himml Bestattungen

Anläss­lich des 90-jährigen Firmen­ju­bi­läums hatte Radio Main­welle zum Inter­view geladen. Hierbei ging es nicht nur um das Unter­nehmen HIMML BESTATTUNGEN, sondern auch um die Gali­ons­figur dahinter – Alex­ander Christ – wie auch seine ganze Familie.

Das Gespräch zwischen Chris­tian Höreth und Alex­ander Christ eröff­nete viele persön­liche Einblicke in das Leben des Unter­neh­mers, Fami­li­en­va­ters und auch Musikers. 

Interview Marker:

Minute 0:55 
Wie Alex­ander zu dieser Tätig­keit gekommen ist.

Minute 4:05 
Seine persön­liche Einstel­lung zum Tod.

Minute 8:00
Ein ganz spezi­eller Tran­spi­raten Song für einen ganz beson­deren Menschen.

Minute 16:07
Kurioses bei Trauerfeiern.

Minute 17:45
Gudrun Christ spricht über ihren Ehemann und das Unternehmen.

Minute 21:09
Beson­ders bewe­gende Momente für Alex­ander Christ.

Minute 25:04
Die Tran­spi­raten mit “Lass es mich wissen”.

Minute 32:30
Maxi­mi­lian Christ über seinen Vater und das Unternehmen.

Minute 34:54
Der leiden­schaft­liche Koch.

Minute 36:14
Gedanken zur Heimat Bayreuth.

Minute 38:23 
Das 90-jährige Firmenjubiläum

Himml Bestattungen feiert Jubiläum!

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen – der Grund­stein unserer Tradition!

Firmen­in­haber Alex­ander F. Christ reflek­tiert über Vergan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft: „Was bedeuten diese 90 Jahre für meine Familie, mein Team und für mich ganz persönlich?“

Inhaber Himml Bestattungen

„Zunächst zu meiner Person:
Als „Bayreu­ther Kind“, Jahr­gang 1973, der sich nicht nur seiner Stadt verbunden fühlt, sondern auch mit der Region, vor allem mit dem „Culm­berg“, auf dem ich eine wunder­volle und unbe­schwerte Kind­heit verbracht habe, bedeuten diese 90 Jahre Alles:
Das was ich mache, warum ich es tue und wer ich heute bin. 

Die Zeit hat mir vor Augen geführt, wie einzig­artig und schön unsere Stadt sowie die Region ist und man darf sich glück­lich schätzen, hier vergan­genen Spuren zu folgen, aber auch seine eigenen zu hinter­lassen, vor allem, weil ich auf das große unter­neh­me­ri­sche Geschick meiner Vorgänger bauen konnte.

Die Verbun­den­heit mit dieser Stadt und der Umge­bung zeigt sich gerade auch durch eine Viel­zahl von Zuge­hö­rig­keiten. Hier seien stell­ver­tre­tend die Abitu­ri­enten- und Absol­venten-Verei­ni­gung Absolvia Bayreuth, die Schla­raffia Baruthia, das Festival Junger Künstler und nicht zuletzt meine erwei­terte Familie und „große Liebe“, die Band Tran­sPi­raten, welcher ich seit nunmehr 30 Jahren ange­höre, genannt.

Es ist für meine Familie und mich keine Selbst­ver­ständ­lich­keit, im histo­ri­schen Kern unserer wunder­schönen Stadt Bayreuth, in einem der ältesten Häuser, dem Secken­dorfer Burggut, gesäumt von herr­li­chen Gärten, der Stadt­mauer, der impo­santen Stadt­kirche und weiteren histo­risch bedeut­samen Gebäuden, nicht nur leben, sondern auch arbeiten zu dürfen. 

Johann „Hans“ Himml, ein enger Freund meines Groß­va­ters Fritz Christ, welchen ich, in seiner mir gegen­über sehr groß­vä­ter­li­chen Art noch erleben durfte, legte zusammen mit Georg Meyer im Jahre 1931 die Grund­lage für das heutige Unternehmen.

Historisches Foto Himml Bestattungen

Foto­auf­nahme des Himml-Gebäudes aus dem Jahr 1932

Ab 1986, nach dem Tode von Hans Himml, wurde mein Vater Heri­bert Christ, der bereits über viele Jahre zuvor als enger Vertrauter und Geschäfts­führer für ihn tätig war, zum allei­nigen Inhaber.

In meinen jungen Jahren verfolgte ich zuerst völlig andere Ziele. Der Beruf des Bestat­ters oder gar in den elter­li­chen Betrieb einzu­steigen, war für mich damals unvor­stellbar. Dennoch schien mein zukünf­tiger beruf­li­cher Werde­gang, so kommt es mir jeden­falls heute vor, einer gewissen Bestim­mung zu folgen. Ich arbei­tete in meiner Frei­zeit und in den Ferien immer häufiger im Bestat­tungs­un­ter­nehmen meines Vaters und fand im Laufe der Zeit auch größeren Gefallen an der Profes­sion des Bestatters.

Letzt­end­lich führte es dazu, dass ich diesen Weg tatsäch­lich einschlug, mich den beruf­li­chen Heraus­for­de­rungen des Bestat­tungs­ge­werbes stellte und meine Ausbil­dung begann.

In die großen Schuhe meiner Vorgänger zu passen, bedeu­tete von den „Alten“ und von Grund auf zu lernen, sowie eigene Ideen zunächst hinten­an­zu­stellen. Zu meiner Zeit war die Ausbil­dung im Bestat­tungs­ge­werbe doch noch ein wenig exotisch und wollte man Etwas errei­chen und Neues kennen­lernen, musste man, wie bei Köchen üblich, sich einen Betrieb suchen, der gewillt war, den Sohn eines Mitbe­wer­bers zu unter­richten. Ein Einblick in dessen Betrieb war somit unabdingbar. 

So führten mich meine Lehr­jahre u. a. zum heutigen BAZ „Berufs­aus­bil­dungs­zen­trum für Bestatter“ im unter­frän­ki­schen Münner­stadt sowie nach München, Frank­furt a. M. und Darm­stadt. An diesen Orten eignete ich mir viel Neues an und lernte  Betriebe in einer Größe kennen, die ich aus dem Hause Himml, wo die Welt doch noch ein wenig beschau­li­cher erschien, nicht gewohnt war.

Mit den erfolg­rei­chen Quali­fi­ka­tionen „Geprüfter Bestatter“ im Jahre 1995 gefolgt vom „Bestat­ter­meister“ in 2002, wurde dies auch nach außen hin sichtbar und so wurde mir von meinem Vater mehr und mehr Verant­wor­tung über­tragen, die ich gerne über­nahm. Ich konnte viele eigene Gedanken und Ideen einbringen, was mich in die Lage versetzte gestärkt in meine Zukunft und die des Unter­neh­mens gehen zu können. 

Die über­wäl­ti­gende Akzep­tanz und das große Vertrauen, welches mir bereits in jungen Jahren durch trau­ernde Ange­hö­rige in und um Bayreuth entge­gen­ge­bracht wurde, war und ist bis heute höchste Auszeich­nung und Antrieb für mein Handeln.“

Zu meiner Familie:

V.l.n.r.: Maxi­mi­lian, Gudrun und Alex­ander F. Christ

Diese besteht aus meiner Frau Gudrun sowie unseren Kindern Maxi­mi­lian und Felix.

Die Familie ist mein größtes Glück! Sie ist Zuflucht, Halt und Zuver­sicht bei allen Problemen, Wirrungen und Fehl­schlägen in meinem Leben. Meine Frau und meine Kinder sind auch meine größten Bewun­derer, freuen sich mit mir über jegli­chen Erfolg und bestärken mich zu jeder Zeit in meinem Handeln. Gleich­zeitig sind sie aber auch meine Kritiker und holen mich immer wieder auf den Boden der Tatsa­chen, in das Hier und Jetzt zurück, wenn sie das Gefühl haben, dass ich den Blick für die wich­tigen Dinge im Leben verliere. Nicht ohne Grund, sind alle Führungs­po­si­tionen in meinem Unter­nehmen mit Fami­li­en­mit­glie­dern besetzt, denn sie bilden das Funda­ment und stärken mir den Rücken.

Ohne meine Frau Gudrun, die als Proku­ristin im Unter­nehmen vorrangig die kauf­män­ni­schen und buch­hal­te­ri­schen Belange von HIMML BESTATTUNGEN begleitet, wäre ich nicht an dem Punkt des Erfolges, auf den ich heute blicken darf. Hierfür kann ich ihr gar nicht genug danken.

Einen großen Erfolg konnten wir mit unserem ältesten Sohn Maxi­mi­lian im Jahr 2019 feiern: 
als baye­ri­scher Landes­sieger in der Ausbil­dung zur Bestat­tungs­fach­kraft hat er heraus­ra­gende Leis­tungen erbracht und ein Jahr später seine Weiter­bil­dung als jüngster Thana­to­prak­tiker Deutsch­lands mit Erfolg abgeschlossen.

Unser Sohn Felix drückt zurzeit noch die Schul­bank, hat aber bereits signa­li­siert, über kurz oder lang in das Fami­li­en­un­ter­nehmen einsteigen zu wollen, was wir sehr begrüßen.

Meine Familie ist stolz den Namen Christ in Verbin­dung mit der Marke HIMML zu tragen. Ihnen ist aber auch bewusst, welche große Verant­wor­tung und Verpflich­tung sich aus den vergan­genen 90 Jahren ergibt und auch in Zukunft mit diesem Namen verbunden sein wird.“

Das Himml Haupthaus

Tradi­tion in Rein­kultur: Das Himml Haupt­haus im Jahr 2021

Mein Team – „Die HIMML-Familie“:

„Es sind die Mitar­beiter und Mitglieder meines gesamten Teams, welche unsere Leis­tungen so einzig­artig machen! Sie sind das Uhrwerk, jeder auf seine eigene beson­dere Art und mit seinen indi­vi­du­ellen, spezi­ellen Fähig­keiten. Sie sind es, die in den schwersten Stunden des Lebens, wenn der Mensch den Menschen braucht, einfühlsam, mit großer Empa­thie allen Trau­ernden und deren Ange­hö­rigen zur Seite stehen.

In einem 90-jährigen Unter­nehmen tätig sein zu können, bedeutet für mein Team auch große Sicher­heit und Konti­nuität. Dies zeigt sich auch in der langen Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit, von über 25 Jahren bei einigen Mitar­bei­tern. Etwas, dass nicht nur das Team, sondern auch mich beson­ders stolz macht. 

Die Bereit­schaft sich perma­nent weiter­zu­ent­wi­ckeln, ohne mit alten Tradi­tionen zu brechen, findet an dieser Stelle große Bedeu­tung und zeigt sich in der hohen Dichte an Quali­fi­zie­rungen im Unter­nehmen. Und so ist es die Himml-Familie, die uns stark macht und hoff­nungs­voll in die Zukunft blicken lässt.

Als einer der ersten Ausbil­dungs­be­triebe im Bestat­tungs­wesen in der Region sorgen wir perma­nent dafür, dass auch in der Zukunft hoch­qua­li­fi­zierte Dienst­leis­tungen für Bayreuth und den Land­kreis erbracht werden können. Es ist uns eine Herzens­an­ge­le­gen­heit, die Auszu­bil­denden nach ihrer Lehr­zeit in ein festes Arbeits­ver­hältnis im eigenen Betrieb über­nehmen zu können, um so die beider­sei­tige Zukunft zu sichern. Das große Enga­ge­ment und die Treue zum Unter­nehmen, kann ich an dieser Stelle nicht genug würdigen.“

Himml mit Stadtkirche Bayreuth

Der Blick von der Kanz­lei­straße 13 auf die Stadtkirche.

Das Unter­nehmen:

„90 Jahre Tradi­tion bedeuten keines­falls Still­stand, sondern es gilt den Blick zu schärfen für das Hier und Heute und diesen auch in die Zukunft zu richten.

Die Gesell­schaft, in deren Dienst mein Team und ich stehen, verän­dert und libe­ra­li­siert sich stetig und so müssen auch wir den verän­derten Wünschen und Ansprü­chen immer wieder neu gerecht werden. Auch hier setzt mein Unter­nehmen seit vielen Jahren auf inno­va­tive Ideen und zeit­ge­mäßes Handeln.

Betrachtet man die vielen Akti­vi­täten unter der Dach­marke HIMML BESTATTUNGEN, so wird schnell klar, dass es sich hier nicht nur um ein klas­si­sches Bestat­tungs­un­ter­nehmen, sondern viel­mehr um einen modernen, hoch profes­sio­nellen Bestat­tungs­dienst­leister handelt, der allen Anfor­de­rungen in diesem Segment gerecht wird.

Dies zeigt sich zum Beispiel in der Beson­der­heit, dass wir mit Herrn Timothy C. Kolb (Dipl. Kommu­ni­ka­ti­ons­wirt BAW) im Jahre 2016 einen Marke­ting Kommu­ni­ka­tions-Profi mit enormer Fach- und Bran­chen­kenntnis gewinnen konnten.

Als Leiter von HIMML VORSORGE, auch bekannt als das „1. Bayreu­ther Bestat­tungs­vor­sorge-Haus“ und somit Teil der HIMML-Führungs­ebene – entwi­ckelt Herr Kolb seither das stetig wach­sende Vorsorge-Segment Schritt für Schritt weiter. Zudem sorgen seine ziel­ge­rich­teten und inno­va­tiven Marke­ting­maß­nahmen für posi­tive Aufmerk­sam­keit in der Öffent­lich­keit, wie auch für effek­tive Aufklä­rung bei diesem doch sehr anspruchs­vollen und sensi­blen Thembereich.

Aufgrund der hohen Inno­va­ti­ons­be­reit­schaft der HIMML-Familie war es uns ein beson­deres Anliegen, den wich­tigen, lebens­be­glei­tenden Bereich der Bestat­tungs­vor­sorge aus dem klas­si­schen Bestat­tungs­um­feld räum­lich heraus­zu­lösen. Dafür wurde die Marke HIMML VORSORGE entwi­ckelt und ein eigenes Bera­tungs­haus, einen Stein­wurf vom Stamm­haus entfernt, mit speziell hierfür geschulten Mitar­bei­tern eröffnet. Durch diesen neuar­tigen Diens­leis­tungs­an­satz können Inter­es­sierte seither Infor­ma­tionen rund um die Bestat­tungs­vor­sorge erhalten, ohne hierbei ein Bestat­tungs­in­stitut über­haupt betreten zu müssen. Wir wissen, dass die Kontakt­auf­nahme in Zusam­men­hang mit einer ange­dachten Bestat­tungs­vor­sorge mit Vorbe­halten und auch einer gewissen Skepsis verbunden sein kann. 

Durch HIMML VORSORGE haben wir eine ganz neue Möglich­keit geschaffen, die Fragen der „Lebenden“, die sich aus der Unab­ding­bar­keit der eigenen Endlich­keit ergeben zu beant­worten und die damit verbun­denen, viel­sei­tigen Bedürf­nisse und Wünsche, zu würdigen und in Form einer indi­vi­du­ellen Bestat­tungs­vor­sorge für die Zukunft festzuschreiben.

Wir haben für Vorsor­gende einen Ort der Sicher­heit und einen Raum für den Austausch geschaffen, den es bisher so noch nicht gab und deshalb nicht nur in Bayern, sondern bundes­weit eine Vorbild­funk­tion einnimmt. 

Ein weiteres anspruch­volles Hand­lungs­feld im Unter­nehmen stellt der Bereich der Thana­to­praxie dar. Hier ist es uns möglich, eine grund­sätz­liche, einwand­freie, hygie­ni­sche Versor­gung von Verstor­benen für verschie­dene Ansprüche bzw. Anfor­de­rungen zu bieten. Dies reicht von der Versor­gung zur Abschied­nahme am offenen Sarg bis zur Rekon­struk­tion nach Gewalt­ein­wir­kung und der Vorbe­rei­tung für die grenz­über­schrei­tende Über­füh­rungen (je nach Landes­vor­gabe) ins Ausland.

Auch im Bereich der Kryonik nimmt unser Unter­nehmen, in Zusam­men­ar­beit mit einem der trei­benden Kräfte in Deutsch­land, Herrn Prof. Dr. Klaus Sames, eine Sonder­stel­lung als zurzeit einziges Kompe­tenz­zen­trum in Deutsch­land ein.

Die Fülle der Aufgaben, denen wir uns heute und auch in der Zukunft stellen, macht klar wofür unser Herz schlägt und wie hoch die Verpflich­tung zu unserem Leit­spruch: „Dienet den Lebenden, kümmert euch mit Sorg­falt um die Toten“ für uns einzu­stufen ist.

Mit dank­barem Blick zurück und in eine hoff­nungs- und erwar­tungs­volle Zukunft, glück­lich dieses groß­ar­tige Fami­li­en­un­ter­nehmen führen zu dürfen.“

Ihr Alex­ander F. Christ
Geprüfter Bestatter und Bestat­ter­meister
und die gesamte HIMML-Familie

90 Jahre Himml Bestattungen